mn Electronic GmbH - smd productions systems

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OptiCheck

Das Automatische Optische Inspektions - System

Die moderne Produktionstechnologie...

In der Fertigung der Elektronikbranche findet eine ständige Verkleinerung der Bauelemente und eine höhere Packungsdichte statt. Die klassische Methode der visuellen Kontrolle durch das menschliche Auge ist den typischen Schwächen unterworfen wie mangelnde Konzentration, Ermüdung etc.

...erfordert die optische Inspektion...

Daher wird die automatische optische Inspektion benötigt. OptiCheck bietet eine gleichbleibende Qualität in der Inspektion von der ersten bis zur letzten Leiterplatte.

...innerhalb des Fertigungsprozesses

Jedoch muß das System innerhalb des gesamten Fertigungsprozesses betrachtet werden. Netzwerkfähigkeit, Interprozesskommunikation, statistische Informationen und Reparaturhilfen stellen in einem vorgegebenen Kostenrahmen wichtige Eckpfeiler in der Produktion dar.

OptiCheck ist ein leistungsfähiges und flexibles System zur automatischen optischen Inspektion von bestückten Leiterplatten.

OptiCheck arbeitet nach dem Prinzip des Bildvergleiches auf der Basis moderner, farbiger Bildverarbeitungs- und Erkennungsmethoden. Es arbeitet in folgenden Schritten:

  • Die Scannereinheit, die Scan-Box für den Offline Betrieb, oder das Inline-System, scannt die zu prüfende Leiterplatte und stellt dem Rechner ein Farbbild zur Prüfung zur Verfügung.
  • Nach einem vorab erstellten Prüfplan kontrolliert das System die Prüfpositionen nach den in der Komponenten Bibliothek hinterlegten Prüfalgorithmen. Ähnlich wie beim Bestückungsplan weiß OptiCheck, an welcher Stelle welche Komponente sitzen muß.

OptiCheck ermöglicht trotz der leistungsfähigen und umfangreichen Software einen Verkaufspreis, der sich schnell wieder amortisiert.

Information:

icon_pdf Infos über OptiCheck
icon_pdf OptiCheck - Inline System
icon_pdf OptiCheck - TopTable System
icon_pdf OptiCheck - Bestückungskontrolle
icon_pdf OptiCheck - Lötpasten inspektion


OptiCheck - Inline System

OptiCheck-Inline Die Inline - Lösung für den vollautomatischen Betrieb



OptiCheck-Inline - System mit einem dreiteiligen ASYS-Transportmodul ist umschaltbar auf Einzel- oder Stichprobeninspektion, oder Durchlauf, wenn mal nichts zu prüfen ist. Über die RS232 Schnittstelle steuert OptiCheck das Band; "Stop" - bei fehlerhafter LP, mit Signal (optisch und akustisch), bzw. Impuls an eine Weiche oder Liftstation zum Ausschleußen der fehlerhaften LP. Oder automatischer Start für die nächste LP, bei "OK".

  • Band 1: Einlaufzone, als Puffer
  • Band 2: Scanzone, zur Bildaufnahme
  • Band 3: Auslaufzone, zur Entnahme von Fehlerhaften LP´s und Puffer

Das System ist anschlußfertig für alle gängigen Schnittstellen wie z.B.: Siemens, SMEMA, SMPI, Fuji, Panasonic ...

robust, bewährt, einfach zu bedienen, schnell installiert, paßt in jede Fertigungslinie

Technische Daten:

A3 format

Stromanschluss:
: 240V, 50 Hz, 6A
Abmessung:
: 1590 x 810 x 2000 mm
Gewicht:
: 195 kg
LP Aufnahme:
: 500 x 420 mm
variable Transportbreite:
: 70 - 420 mm
max. Bildgröße:
: 420 x 290 mm
max. LP Höhe oben:
: 20 mm
max. LP Höhe unten:
: 50 mm
max. Bildauflösung:
: 1200 dpi (0,021 mm/Pixel)

OptiCheck - TopTable System


OptiCheck-TopTable - System mit einer Scan - Box für eine automatische Offline - Inspektion,

TM300



Technische Daten:

A3 Format

A4 Format

Stromanschluss:
: 240V, 50 Hz, 2A
: 240V, 50 Hz, 2A
Abmessung (B,T,H):
: 750 x 540 x 420 mm
: 650 x 510 x 460 mm
Gewicht:
: 45kg
: 30kg
LP Aufnahme:
: 430 x 320 mm
: 370 x 300 mm
max. Bildgröße:
: 420 x 290 mm
: 330 x 210 mm
max. LP Höhe oben:
: 20 mm
: 30 mm
max. LP Höhe unten:
: 50 mm
: 50 mm
max. Bildauflösung:
: 1200 dpi (0,021 mm/Pixel)
: 600 dpi (0,042 mm/Pixel)



OptiCheck - Software

OptiCheck-Software für die Bestückungskontrolle.

Opticheck_norm


OptiCheck-Software arbeitet nach dem Prinzip des Bildvergleichs auf der Basis moderner farbiger Bildbearbeitungs- und Erkennungsmethoden.
Es arbeitet in folgenden Schritten:
  • die Scannereinheit, die Scan-box des TT-Systems für den off-line Betrieb, oder die Conveyor-Box des in-line Systems, scannt die zu prüfende Leiterplatte und stellt dem Rechner ein Farbbild zur Prüfung zur Verfügung.
  • nach einem vorab erstellten Prüfplan kontrolliert das System die Bauteilpositionen (Prüfzonen) nach den in der Bauteilbibliothek hinterlegten Prüfalgorithmen. Ähnlich wie beim Bestückungsplan Ihres Bestückungsautomaten weiß OptiCheck, an welcher Position welches Bauteil sitzen muß.
Diese Bauteilpositionen werden nach folgenden Kriterien geprüft:
  • Vorhandensein oder Leerfeld ?
  • Richtige Farbe nach dem Referenzbild und Farbtoleranzfenster ?
  • Exakte Positionierung innerhalb des Positions-Toleranzrahmens ?
  • ... innerhalb der zulässigen Rotationstoleranz ?
  • Vorhandensein und Position des Polaritätskennzeichen ?
  • Beschriftung und Kennzeichnung von Bauteilen ?
  • Entsprechend definierte Kontaktzwischenräume werden zusätzlich auch auf unzulässige Kurzschlüsse geprüft.

OptiCheck-Software Bestückungskontrolle:


fehlende Bauteile
falsche Bauteile
verschobene Bauteile
hochstehende Bauteile
verdrehte Bauteile
falsche Polarität
falsche Bauteilkennzeichnung
Kurzschlüsse
falscher Bauteilwert (Farbringerkennung)
Lötstellenqualität
fehlende Lötpaste
zu wenig Lötpaste auf dem Pad
zu viel Lötpaste um das Pad herum
Brückenbildung
Leiterbahnunterbrechung
Leiterbahn zu dünn
Leiterbahnkurzschluss
Pad defekt
Pad hat falsche Maße
Loch verschoben
Loch defekt

Systemvoraussetzung:

  • Pentium Processor, min. 800 MHz
  • 256 k Cache
  • 256 MB RAM
  • 20 GB HDD
  • 32 MB Grafikkarte
  • SCSI II Adapter (oder höher)
  • Operation system: Windows NT
Netzwerkfähig mit entsprechenden Adapter, für alle Netzwerke, die unter den o.a. Betriebssystemen laufen.

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